Kirchengemeinde Gaildorf

Luftaufnahme Stadtkirche

Inmitten des Schwäbischen Waldes und der Limpurger Berge, direkt an der Idyllischen Straße, liegt die traditionsreiche Stadt Gaildorf.

Die Stadt am Kocher mit ihren 12.200 Einwohnern ist das Zentrum des Limpurger Landes und die einstige Residenz der Schenken von Limpurg. Der ehemalige Sitz der Schenken ist das im Jahre 1399 erstmals urkundlich erwähnte Alte Schloss. Der großartige Fachwerkbau mit seinem sehenswerten malerischen Innenhof ist zum heimlichen Wahrzeichen Gaildorfs geworden.

Gaildorf ist als Dekanatsstadt auch das kirchliche Zentrum des Limpurger Landes.

beach_access Herzliche Einladung zum Sommerfest!

Was macht eigentlich .... Der Freundeskreis Asyl?

Der Freundeskreis Asyl hilft Asylbewerbern wo immer es nötig ist. Das ist eine recht kurze Beschreibung; dahinter verbergen sich ganz unterschiedliche und vielfältige Aufgaben: 

Zum einen gibt es die organisatorische Ebene und zum anderen wird es ganz praktisch: Deutschunterricht, Spielenachmittage, Betreuung bei Arztbesuchen und vieles mehr! Die Bilder zeigen eine Aktion der Volksmission, bei der Herzkissen an die Kinder in den Notunterkünften genäht und verteilt wurden. Während der Aktion herrschte große Freude- sowohl bei den Kindern, als auch bei den Erwachsenen- nicht nur über die Geschenke, sondern auch, weil der Alltag für eine kleine Weile unterbrochen wurde.

Vor allem bei der Flüchtlingsunterkunft im "Schwabenmuster" haben die Menschen kaum Gelegenheit sich draußen aufzuhalten. Der komplette Tag spielt sich in der Halle ab und jede Abwechslung wird willkommen geheißen. Hier würden auch kleine Angebote auf große Resonanz stoßen: Basteln, Singkreis, Spiele usw. Im Gemeindebrief wird zum Beispiel von einer Aktion des Jugendwerks berichtet. Frei nach dem Motto every little helps- auch kleine Dinge helfen- kann man sich unterschiedlich einbringen. Und dies in dem zeitlichen Rhythmus, der für einen selbst machbar ist. 

Viele Mitarbeiter_Innen im Freundeskreis Asyl haben inzwischen die Betreuung von einzelnen Personen oder Familien übernommen und sind dadurch sehr eingespannt. Weitere Mitarbeitende sind daher jederzeit willkommen!!! Wenn Sie Interesse haben können Sie sich gerne bei Frau Enders oder dem Dekanatamt melden.