Aktuelles

Montag, den 26. Juni 2017

17.00 Uhr Jungschar im Raiffeisengemeindehaus in Mittelfischach

Mittwoch, den 28. Juni 2017

15.00 Uhr Süddt. Gemeinschaftsstunde im Pfarrhaus in Oberfischach

Samstag, den 1. Juli 2017

9.30 Uhr Mutter-Kind-Gruppe im alten Rathaus in Oberfischach

Sonntag, den 2. Juli 2017

10. 00 Uhr Gottesdienst in der Kilianskirche in Oberfischach (Pfarrer Andreas Ludwig).

Mit dabei sind die Teilnehmer der letzten Gemeindereise nach Sardinien

10.00 Uhr Kinderkirche in Oberfischach

Montag, den 3. Juli 2017

17.00 Uhr Jungschar im Raiffeisengemeindehaus in Mittelfischach

20.00 Uhr Gemeinsame Sitzung des Kirchengemeinderates Oberfischach und Mittelfischach im Pfarrhaus in Oberfischach

Samstag, den 8. Juli 2017

13.00 Uhr Konfirmandenblocktag beim Parcour Eichwald am Weiter Weg

Sonntag, den 9. Juli 2017

10. 00 Uhr Familiengottesdienst in der Johanneskirche in Mittelfischach mit Vorstellung der neuen Konfirmanden (Pfarrer Andreas Ludwig). Im Anschluss an den Gottesdienst besteht beim Kirchenkaffee Gelegenheit zum Beisammensein.

10.00 Uhr Kinderkirche in Oberfischach

Konfirmanden Oberfischach

Wir haben in diesem Konfirmandenjahrgang 3 Konfirmanden:

Milena Feuchter, Herlebach

Noah Müller, Rappoltshofen

Carina Schneider, Rappoltshofen

Konfirmanden Mittelfischach

Wir haben in diesem Konfirmandenjahrgang 5 Konfirmanden:

Rahel Buschbeck, Mittelfischach

Shaham Dingil, Mittelfischach

Vera Horlacher, Mittelfischach

Luca Schumann, Mittelfischach

Rico Sperrle, Mittelfischach

Kirchenkaffee
Wir laden herzlich ein zum Kirchenkaffee am Sonntag, den 9. Juli 2017 nach dem Gottesdienst in der Johanneskirche in Mittelfischach. Bei Kaffee und Gebäck besteht die Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch.

Unseren Konfirmanden auf dem „Weiter Weg“

Am vergangenen Freitag waren unsere neuen Konfirmanden zusammen mit Pfr. Andreas Ludwig auf dem „Weiter Weg“ bei Rotenhaar. Dieser Weg wurde von der Fürst Pücklerschen Stiftung ins Leben gerufen. Er enthält verschiedene Station, die Lebens- und Glaubensfragen behandeln. Immer wieder sind es auch die schönen Waldwege, die erfreuen. Die Konfirmanden durften im Tal der Stille das Stillesein einüben und auf den Wind und die Vögel hören. Sie waren gemeinsam beim Abendmahlstisch, der 55 Plätze bietet und aus einem Baumstamm gestaltet ist. Hier gab es eine Begegnung mit einer ehemaligen Klasse aus Gschwend. Es wurde erzählt und gegessen, wobei die Konfirmanden vom Kuchen der anderen Gruppe abbekamen. Ein gemeinsames Teilen, wie es sich der Errichter des Tisches wohl auch vorgestellt hat. Im Ring der Dunkelheit wurde das Schwere im Leben nachempfunden und an das Leiden Jesu gedacht. Und bei der Himmelsleiter stehen mehrere bunte Kreuze hintereinander und geben den Blick zum Himmel frei. Auch der weite und der enge Weg wurden durchlaufen und nach-empfunden. Schließlich ging es zur Station der 10 Gebote, die als Leitplanken dargestellt sind. Leitplanken, die schützen sollen, dass niemand vom Weg abkommt und Verletzungen erleidet. Voller guter Eindrücke kehrte die Gruppe am späten Nachmittag zurück.

Kinderkirche Oberfischach und Mittelfischach beim Kirchenbezirksgottesdienst

Die Kinderkirchen von Ofi und Mifi haben am vergangenen Sonntag mit 14 Kindern am Kirchenbezirkskindergottesdienst teilgenommen. Im Anspiel ging es um Paulus und Silas, die im Gefängnis waren und trotz Schmerzen und hoffnungsloser Lage, Loblieder für Gott sangen. Plötzlich gab es ein Erdbeben und die Gefängnismauern stürzten ein. Der Gefängnisvorsteher, der strengstens auf die Gefangenen aufpassen sollte, bekam es mit der Angst zu tun, weil er dachte, die Gefangenen seien entflohen. So wollte er sich selbst umbringen, doch Paulus rief ihm zu, er solle sich nichts antun, alle Gefangenen wären noch da. Der Vorsteher überzeugte sich, fiel auf die Knie und fragte Paulus und Silas nach ihrem Glauben. Auch er kam zum Glauben an Gott. Anschließend gab es noch Spiele und ein Eis.

Geht’s noch? Diakonie gegen Armut

Opfersammlung am Tag der Diakonie, 2. Juli 2017

„Geht’s noch?“ – So fragen wir einerseits anteilnehmend im Sinn von: „Schaffen Sie es noch alleine?“ Wenn ein armer Mensch oder eine mittellose Familie Unterstützung brauchen, hilft die Diakonie mit ihren Angeboten.

„Geht’s noch?“ – So fragen wir andererseits voller Empörung, wenn wir auf eklatante Missstände in unserer Gesellschaft treffen. Kann das wirklich wahr sein, dass in unserem reichen Land die Armut Menschen Teilhabe verwehrt? Die Diakonie setzt sich für diese Menschen praktisch und politisch ein.

Menschen sind arm, weil der Lohn oder die Rente nicht zum Leben genügen. Oder weil sie keine Chance haben, Arbeit zu bekommen. Dann reicht es nicht mehr für Wohnraum, Nahrung und Kleidung. Von Kino- und Restaurantbesuchen gar nicht zu reden. Der Ausflug mit den Kindern – geht nicht. Wer bei allem nein sagen und gemeinsame Aktivitäten absagen muss, wird einsam, fühlt sich ausgegrenzt, nimmt am gesellschaftlichen Leben nicht mehr teil. Die Gesundheit leidet. Und die Statistik ist deutlich: Wer arm ist, stirbt früher.

Kirche und Diakonie sind gegen Armut und Ausgrenzung aktiv. Ob Förderprogramm Beschäftigungsgutscheine, Einrichtungen für langzeitarbeitslose Menschen, Arbeitslosentreffs oder Beschäftigungsprojekte – mutlose Menschen sollen neue Perspektiven bekommen. Auch wenn weitere Probleme wie Überschuldung oder familiäre Schwierigkeiten dazukommen: Die Diakonischen Bezirksstellen in Blaufelden, Crailsheim, Gaildorf und Schwäbisch Hall helfen dabei, die Verhältnisse zu ordnen und Licht am Ende des Tunnels zu sehen.

„So hören wir nicht auf, zu fragen: Geht’s noch?“, sagt Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg. Er bittet um Unterstützung der diakonischen Angebote „durch Ihr Gebet, mit Ihrem Engagement, mit Ihrer Spende. Damit wir unsere Nächsten, arme Menschen in unserem Land, unterstützen können. Dafür danken wir Ihnen herzlich“.

„Geht’s noch?“ – diese Frage offen zu stellen, ist ein Zeichen von Freiheit, wie sie uns in Martin Luthers „Freiheit eines Christenmenschen“ begegnet. Christiane Kohler-Weiß hat in dem Projekt „Baden-Württemberg liest Luther“ seine Worte so in Leichte Sprache gefasst: „Ein Christ glaubt an Jesus Christus. Er lebt mit Christus und für seine Mitmenschen. Er glaubt. So ist er ganz nah bei Christus. So nah, dass man sagen kann, er lebt in Christus. Er liebt. So ist er ganz nah bei anderen Menschen. So nah, dass man sagen kann, er lebt im anderen Menschen.“ Nahe am Menschen – quasi „im anderen Menschen“ zu leben, ist Diakonie. In dieser Nähe nimmt man wahr, dass es Armut in unserem Land gibt.

Konkrete Hilfe erfahren Sie in der Diakonischen Bezirksstelle

Ansprechpartner sind:

Wolfgang Engel und Gaby Hopfinger, Geschäftsführung im Evangelischen Verband für Diakonie der Kirchenbezirke im Landkreis Schwäbisch Hall, 0791/94774-0 oder 07951/96199-0; www.diakonie-schwaebisch-hall.de

Ansprechpartner unserer Kirchengemeinden:

Pfarrer Andreas Ludwig, Tel. 5166

Oberfischach

E-Mail: Pfarramt.Oberfischach@elkw.de

2. Vorsitzende Marianne Glasbrenner, Tel. 6595

Mittelfischach

E-Mail: Pfarramt.Mittelfischach@elkw.de

2. Vorsitzender Alfred Retzlaff, Tel. 1699412

Pfarrbüro

Pfarramtssekretärin Monika Ott, Tel. 929194

Pfarrbüro montags von 9 Uhr bis 10 Uhr, Tel. 912700

Unsere Homepage finden Sie unter: www.kirchenbezirk-gaildorf.de

Sozialstation Mittelfischach: Tel. 912702

Telefonseelsorge: Tel. 0800/1110111