Osterandacht: Die Hoffnung stirbt zuletzt (1. Korinther 5, 19 - 28) - von Ursula Wilhelm - 12.04.2020

Blumenwiese

© original_clipdealer.de

1. Kor 15, 19 - 28
Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendesten unter allen Menschen. Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. Denn da durch einen Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden. Ein jeder aber in der für ihn bestimmten Ordnung: als Erstling Christus; danach die Christus angehören, wenn er kommen wird; danach das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem er vernichtet hat alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt. Denn er muss herrschen, bis Gott ihm "alle Feinde unter seine Füße gelegt hat" (Psalm 110,1).  Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod. Denn "alles hat er unter seine Füße getan" (Psalm 8,7). Wenn es aber heißt, alles sei ihm unterworfen, so ist offenbar, dass der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat. Wenn aber alles ihm untertan sein wird, dann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles unterworfen hat, auf dass Gott sei alles in allem.

 

Liebe Gemeinde,

"Die Hoffnung stirbt zuletzt", so lautet ein altes Sprichwort. Wir kennen diese Redewendung gut und gebrauchen sie auch gerne, zum Beispiel, wenn wir zum Ausdruck bringen wollen, dass wir unsere Träume nicht aufgeben wollen. Ich höre diesen Satz in dieser Zeit der Coronapandemie als trotzigen Satz angesichts der verzweifelten Situationen, die Menschen in diesen Tagen erleben. Ärzte und Pflegepersonal kämpfen um das Leben von Menschen und hoffen bis zuletzt. "Die Hoffnung stirbt zuletzt" sagt das Pflegepersonal, das wegen mangelnder Schutzkleidung immer wieder improvisieren muss. "Die Hoffnung stirbt zuletzt", sagen Angehörige, die um das Leben eines geliebten Menschen bangen, der auf der Intensivstation beamtet wird. Denn in Wirklichkeit wissen wir es ja: Aufs Ganze unseres Lebens und Strebens gesehen ist jede Hoffnung zwecklos: "Unser Leben währet siebzig, und wenn es hoch kommt, achtzig Jahre, und was ist es dann gewesen, auch wenn manches darin auch köstlich schien? Vergebliche Mühe, denn es geht so schnell dahin, als flögen wir davon"- so singt es der Psalmbeter, und in dem wohl wichtigsten Punkt hat er wohl recht: Unsere Welt spricht eine raue Sprache, unser Dasein hat seine Schattenseite, seine Grenzen. Was bleibt denn von uns nach unserem Tod übrig, außer ein Grabstein und ein paar Erinnerungen? Und so war es auch den Frauen, von denen das Evangelium des heutigen Ostertages erzählt völlig klar, dass am Ende nur der Tod warten kann: Mit Spezereien und Öl kamen sie an Jesu Grab, um ihm den letzten Dienst zu erweisen. Sie waren ohne Hoffnung, dass es für dieses zerstörte Leben eine Perspektive gäbe. Und im Ergebnis - im Ergebnis wurden sie in dieser Einschätzung bestärkt. Zwar nimmt diese Geschichte ihren guten Weg, sie begegnen dem Jüngling im weißen Gewand, der ihnen ausrichtet: "Er ist auferstanden und geht euch voran" - doch zugleich wissen sie, dass dieser Einschnitt eine andere Qualität haben wird als alles zuvor da gewesene. So war es dann auch. Jesus kam nicht wieder in der Gestalt, die sie so sehr geliebt hatten. Jesus blieb nicht mitten unter ihnen für alle Tage bis zum Ende ihres Lebens. Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute zusammen. 

In der Auferstehungsgeschichte geht es nicht um eine Hoffnung, die die Wirklichkeit des Todes übersehen oder übergehen will. SO lebendig, wie es sich die Jüngerinnen und Jünger wohl alle gern gewünscht - und erhofft hätten, ist es nicht geworden. Jesu Tod war ein brutales Faktum ihrer gemeinsamen Geschichte mit ihm, wenngleich sie vielleicht jene andere wunderbare Erfahrung machen durften, von der die Evangelien zeugen: Sie sahen ihn als den Lebendigen und Auferweckten vor ihren Augen und mit ihren Augen, sie sahen ihn hier und da, sie sahen ihn auch, als er sich ein letztes Mal anschickte, Lebewohl zu sagen, um endgültig zu seinem himmlischen Vater zurückzukehren.....

Was bedeutet Hoffnung in diesem Zusammenhang? Was bedeutet es, wenn wir Menschen hoffen, dass eine schreckliche unheilbare Krankheit abgewehrt werden kann, dass ein tragischer Autounfall nicht die tödlichen Konsequenzen hat, die er hatte, dass ein Mensch, den wir lieben, trotz fortgeschrittenen Alters noch ewig in unserer Runde verweilt? Es bedeutet, dass wir uns irren. Dass wir uns falsche Hoffnungen machen. Dass diese Hoffnung - am Ende doch stirbt! Bruno Bettelheim, ein berühmter Kinderpsychiater, der das Konzentrationslager Dachau überlebte, sagte: "Hoffnung, die keinen Anhaltspunkt in der Wirklichkeit hat ist eine Schimäre".

In dem Ausschnitt des Korintherbriefes, der den Osterpredigten des heutigen Sonntages zu Grunde liegt, ergreift der Apostel Paulus in ähnlicher Weise das Wort und führt sein Plädoyer, indem er beginnt: "Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendesten unter allen Menschen." Geradezu brutal öffnet er uns die Augen und verweist auf die ehernen Regeln, die unserem Menschsein eingegeben sind: Im Rahmen unserer irdischen Lebenszeit kommt jede Hoffnung auf Christus einer Fehleinschätzung gleich, wenn wir mit dieser Hoffnung die Vorstellung verbinden, dass sich die Naturgesetze zu Gunsten der gläubigen und glaubenden Christen verändern könnten. Wir Menschen sind Adamiten, oder anders: Was das Irdische anbelangt, ist und bleibt Adam unser Prototyp, unser "Vor"- Bild, unsere Vorlage. Vom Baume der Erkenntnis wollen wir wie er essen, Gut und Böse glauben wir unterscheiden zu können, Verantwortung aber für unser Tun zu übernehmen, lehnen wir wie er ab. "Die Eva war's, die Schlange war's", sagen wir und wir sind nackt, drehen uns um uns selber und unsere kleinen Begehrlichkeiten. Daran ändert sich ebenso wenig wie an unserer Sterblichkeit, Vergänglichkeit und Schwächlichkeit. Wir sagen: Wir sind Weltmeister, wir sind Papst, Aber richtiger gesagt heißt es: WIR SIND ADAM. Er ist unser Vorbild.

Gleichwohl, liebe Gemeinde, ist damit noch längst nicht alles gesagt. Im Gegenteil, das wäre das Ende, wir wären arm daran, oder wie Paulus sagt, die elendesten unter den Menschen. Und genau darum wagt er es, die kurze irdische Episode unseres Menschseins - im Glauben an den Auferstandenen - um ein neues, größeres Kapitel zu ergänzen. Und wenn der Titel des ersten Paragraphen lautete "Du bist Adam" so lautet die Überschrift des neuen nun: "DU BIST CHRISTUS!" War erster Symbol für unsere Vergänglichkeit und Sünde, so ist der Auferstanden nun das Sinnbild für unsere eigenen Auferweckung. Wie sagt es Paulus?

"Christus ist auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. Denn da durch einen Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten; denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden." Paulus zieht es durch, wie wir heute so salopp zu sagen pflegen. Er zieht es durch, dass wir Menschen sterblich sind und daran wird sich nichts ändern. Aber Paulus zieht es auch durch, dass wir im Tode und im Sterben nicht tiefer fallen können als in Gottes Hand. Das tut Paulus, indem er uns eine geradezu präzisen Ablauf der Dinge an die Hand gibt:
Erstens, sagte er, ist Christus durch seine Auferstehung lebendig bei Gott.
Zweitens wenn er kommt, werden all diejenigen lebendig werden, die ihm angehören.
Drittens wird Christus aller Herrschaft, Macht und Gewalt ein Ende bereiten.
Viertens: Die Endgültigkeit des Todes verliert sich im Glanze der Lebendigkeit Christi. 
Dann fünftens übergibt sich der Sohn dem Vater, und schließlich
sechstens: Ist Gott alles in Allem.

Zugegeben, liebe Gemeinde, diese Abfolge hat ihre ganz eigene Logik. Wir könnten streng genommen auch sagen, dass unsere Wirklichkeit von diesen Ereignissen nicht berührt wird, da wir sie verstandesmäßig nicht nach allgemeinen Regeln nachprüfen können. Mathematisch würden wir sagen, ist diese Aussage nicht verifizierbar. Es kommt der Verdacht in uns auf, dass Paulus eine nette Fabel spinnt aus einem Garn, das uns unverfügbar ist. Aber so hat es der Apostel nicht gesehen. In Gegenteil, er wollte anderen dieses Garn, mit dem er gesponnen hat, verfügbar machen, weil es für ihn ganz klar und deutlich war. Er nannte dieses Garn den Glauben. Paulus wollte diesen Glauben nicht aufgeben inmitten aller Widrigkeiten, die ihm in seinem zerbrechlichen Leben begegnet sind. Seine Lebenserfahrung soll als Anschauungsmaterial für uns dienen, damit wir einen Zugang zur Auferstehung bekämen. Paulus wurde verfolgt und gefoltert, und verfolgt und gefoltert hatte er auch selber schon. Nichts Menschliches war Paulus fremd, er wusste, wie viel Täter in uns Menschen steckt und wie viel Opfer. Er sah sich niemals als Spielball des Schicksals oder als tragische Gestalt, der man Unrecht getan hat oder Leid zugefügt hatte, denn er wusste aus eigenen Erfahrungen, wie schnell sich das Blatt wenden kann. Paulus spiegelt sein ganzes Leben in Christus, oder etwas leichter ausgedrückt: er sah den Lauf seiner begrenzten Zeit vor dem Hintergrund seiner geglaubten Geborgenheit in Gott. "Ich bin gewiss", schrieb er einmal, " das nichts mich scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus ist!" Das ist kein allgemeingültiger Aussagesatz, sondern ein Satz, der eine Lebenserfahrung wiedergibt, die nicht erklärbar, sondern nur erlebbar ist. Und wir merken wie schwer es ist, für so etwas Geheimnisvolles wie die Auferstehung Aussagen und Bilder zu finden, damit verstanden werden kann, wie durch Christus Leben und Tod von uns Menschen in ein neues Verhältnis gesetzt wird. Paulus benützt dazu sein Leben und Bilder aus seiner jüdischen Umwelt. Wir kommen heute, wenn wir über die Auferstehung der Toten reden, in Verlegenheit. Uns fehlen meist solche Bilder, oder haben das Gefühl, sie seien nicht ausreichend. Wir glauben, wir müssten allgemeingültige Wahrheitssätze finden, die für alle sofort nachvollziehbar sind. Dass es bei der Auferstehung immer um Erfahrung von ganz konkreten Menschen geht, macht uns unsicher. Das muss es nicht, und ich glaube in diesem Zusammenhang können uns Kinder helfen, einen unverkrampfteren Umgang und damit Zugang zum Tod und der Auferstehung zu bekommen.

Willi gehörte in die dritte Klasse; er war wie die anderen auch, nur mit einem Unterschied: er hatte einen Gehirntumor. Er wurde bestrahlt, und es ging ihm elend. Die Kinder seiner Klasse bekamen es mit. Gegen den Widerstand ihrer Eltern besuchten sie ihn viel. Sie hielten Willis Krankheit aus mit ihrer Nähe und lachten manches auch weg mit ihrer Freude. Und doch war die Krankheit stärker. Willi starb. Die Kinder waren sehr traurig, Willi verloren zu haben. Aber sie wollten ihn auch im Tod begleiten. Doch wieder waren die Eltern dagegen: Kinder gehören nicht auf den Friedhof. Sie wollten ihre Kinder schützen und schützten wohl nur sich selbst. Aber die Kinder setzten sich wieder gegen ihre Eltern durch. Sie gingen zu Willis Beerdigung. Alle malten ein Bild und banden sie zu einem Bilderbuch. Einer hat Willi in Gott hinein gemalt. Dieser Gott war dick und rund und in ihm war für vieles Platz, auch für ein Zebra, damit die Tiere nicht vergessen werden. Willi hat gerne mit Tieren gespielt. Alles ist in diesen Bilder versammelt in Gott und geborgen in ihm. "Tschüss" haben sie noch auf ein Bild geschrieben und "Bis bald". Gängige Wünsche aus dem Schulalltag. Angesichts der Ewigkeit bekommen sie einen neuen Klang: Bis bald.

Wer hat's den Kindern beim Malen eingegeben? Keine Lehrerin und kein Vater, kein Theologe. Systematisch theologisch ist manches in diesen Bildern nicht korrekt. Und doch finden wir in diesen Bildern die Osterbotschaft pur. Diese Kinder wollten keine allgemeingültigen Sätze aufstellen. Sie malten ihre persönliche Erfahrungen mit Tod und Auferstehung. Und alle, die sich diese Bilder anschauen, werden sich fragen, könnte sich in diesen Bildern auch meine Erfahrung widerspiegeln. Nichts anders macht Paulus. Er stellt die Erfahrung seines Lebens mit der jüdischen Bildersprache zusammen in den Horizont der Auferstehung Christi. Das Geheimnis der Auferstehung kann keiner "erklären", aber wir können darüber nachdenken, ob wir uns mit unserer Lebenssehnsucht oder Hoffnung in diesen paulinischen Bildern von Adam und Christus wiederfinden.

In dieser Gewissheit, vor Gott zu stehen und ein neuer Mensch in Christus zu sein, unterscheidet sich Paulus von all denjenigen, die sich nicht mit Gott, sondern ihren eigenen kleinen Durchhalteparolen im Irdischen eingenistet haben - und dennoch den Tod so sehr fürchten, dass sie ihn niemals zur Sprache bringen. Das allerdings tat der dreizehnte Apostel immer wieder neu. Immer wieder sprach er davon, dass wir sterblich sind - und dass uns keine innerweltliche Hoffnung vor unserer eigenen Sterblichkeit bewahrt. Aber dann, dann machte er immer wieder auch jene große Hoffnung geltend, die ihm im Glauben aufleuchtete: Der Tod hat nicht das letzte Wort, sondern der, der den Tod überwunden hat. "Gott ist kein Gott der Toten, sondern der Lebenden, denn in ihm sind alle lebendig" - wäre dies nicht ursprünglich ein Satz Jesu aus den Evangelien, so passte er wie keiner so trefflich zu der Lebenspraxis des Paulus. Schließlich hat er diesen Satz so fest geglaubt, dass er sich auswirkte auf alles, was er tat. Und das ist vielleicht die Botschaft des Tages:
Nicht die Hoffnung stirbt zuletzt, sondern der Tod.

Nicht die Durchhalteparolen machen uns stark, sondern der Glaube an die Auferstehung. Diesen Osterglauben schenkt uns Gott an Ostern, für manche verpackt in roten Eiern und Osternestern. Die werden uns auch nicht einfach vor die Tür gelegt. Manche Osternester bzw. -erfahrungen suchen wir unter Umständen unser ganzes Leben lang.

Nicht alles wird gut werden in meinem Leben, sondern am Ende wird Gott sein. Alles in allem. Christus ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden - dieser Ruf der ersten Christen möge in unseren Herzen brennen, bis wir im Glauben gewiss sind: Wir sind in Christus eine neue Kreatur; sterben wir, so sterben wir ihm, und werden in ihm und durch ihn lebendig.

Amen.

 

Lied. EG 99 Christ ist erstanden

 

Gebet:
Gott, du Ursprung allen Lebens, Die Hoffnung auf neues Leben lässt uns, trotz des Leidens in diesen Tagen, leicht werden:
Zweige treiben Knospen und Blüten, die Erde schmückt sich wieder, Vögel wecken uns mit ihrem Lied.
Dir, dem Grund aller Hoffnung, sagen wir: Wir danken dir, denn du bist freundlich und deine Güte währet ewiglich. Wir danken dir für so viel neu geschenktes Leben, für jeden neuen Tag, für jedes gute Wort, das uns erreicht, für jede Freundlichkeit, die uns gelingt.
Wie eine fröhliche Melodie klingt es in uns.
Dir, dem Grund aller Hoffnung sagen wir: Wir danken dir, denn du bist freundlich und deine Güte währet ewiglich. Das lässt die Sorgen verblassen, die auch da sind, die Sorgen um liebe Menschen, die Sorgen um die Zukunft.....
Wir werden empfänglicher für Freuden im Alltag: Ausgelassene Kinder, ungezwungene Jugendliche, junge verliebte Paare und heitere alte Menschen.
Dir, dem Grund aller Hoffnung sagen wir: Wir danken dir, denn du bist freundlich und deine Güte währet ewiglich. Wir bitten dich, dass diese Hoffnung nicht so schnell wieder verschüttet wird, sondern sich als tragfähig erweist.
Wir möchten, dass die Melodie des Lebens zuversichtlich klingt, auch für Kranke und Traurige, dass sie wieder Freude finden; Auch für Belastete und von Sorgen Geplagte, dass sie empfindsam werden für die guten Augenblicke ihres Lebens.
Dir, dem Grund aller Hoffnung sagen wir: Wir danken dir, denn du bist freundlich und deine Güte währet ewiglich. Wir bitten dich für alle, die in Spannungen leben: Junge und Alte, Eltern und Kinder, Frauen und Männer, Nationen und Interessensgegner, dass sie sich nicht gegenseitig verhärten, sondern offen aufeinander zugehen und sich mit Verständnis begegnen, dass sie gemeinsam Lösungen suchen.
Dir, dem Grund aller Hoffnung sagen wir: Wir danken dir, denn du bist freundlich und deine Güte währet ewiglich. Unsere Hoffnung ist deine Freude, denn du hast uns zu einem Leben geschaffen, das erfüllt ist von Hoffnung. Wir danken dir.

Vater unser im Himmel .....

 

Ich wünsche Ihnen gesegnete Ostertage
Ihre Pfarrerin Ursula Wilhelm